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Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Aktuelle Bilder und Filme zum Download

Die Grafik zeigt die Entgiftungsreaktion in der Weißen Fliege: Das Protoxin (Senfölglykosid) wird durch eine zusätzliche Glucose-Gruppe inaktiviert und somit außer Kraft gesetzt, während es bei nicht-angepassten Pflanzenfressern in ein aktives Toxin (Senföl) umgewandelt wird. Grafik: Kimberly Falk, Moves like Nature
Die Weiße Fliege Bemisia tabaci auf Maniok: Im südostafrikanischen Malawi bedroht der Schädling die Nahrungsgrundlage Tausender Menschen. Nicht zu verwechseln ist er mit der in Europa häufig anzutreffenden Gewächshaus-Weiße-Fliege Trialeurodes vaporariorum. Foto: Daniel G. Vassão

Forschende untersuchen den Alathar-See, der in einer Senke zwischen zwei Sanddünen in der westlichen Nefud-Wüste in Saudi-Arabien liegt. Credit: Palaeodeserts Project
Der erste am Alathar-See entdeckte menschliche Fußabdruck und das dazugehörige digitale Höhenmodell (digital elevation model -DEM). Credit: Stewart et al., 2020
Fossile Spuren eines Elefanten (links) und eines Kamels (rechts). Credit: Stewart et al., 2020

Eine Kohlmotte (Plutella xylostella) auf dem Blatt der Modellpfllanze Arabidopsis thaliana, die zu den Kreuzblütengewächsen gehört und den gleichen Verteidigungsmechanismus wie Kohl nutzt. Foto: Benjamin Fabian, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Die Kohlmotte Plutella xylostella ist ein weltweit verbreiteter Schädling. Foto: Benjamin Fabian, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Die Kohlmotte Plutella xylostella ist an die chemische Abwehr von Kohlpflanzen angepasst und auch durch Insektizide nur schwer zu bekämpfen, da sie schnell Resistenzen entwickelt. Foto: Benjamin Fabian, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

Ein Tabakschwärmer (Manduca sexta) trinkt Nektar aus einer Blüte der Tabakart Nicotiana alata. Foto: Anna Schroll.
Der nachtaktive Falter Manduca sexta findet seine Nahrungsquelle anhand des Blütendufts und der auffallend hellen Farbe der Blüten. Foto: Anna Schroll
Die visuellen Signale der zu bestäubenden Pflanze und seine Lernfähigkeit helfen dem Tabakschwärmer möglicherwiese dabei, die durch hohe Ozongehalte der Luft verursachte Störung der chemischen Kommunikation zu kompensieren. Foto: Anna Schroll

Videozusammenfassung der Studienergebnisse (deutsch). Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier:

Video summary of the study results (English). To download video click here.


Der Teufelszwirn Cuscuta australis auf einer Sojabohne: Der Parasit blüht und hat bereits Samenkapseln produziert. Er nutzt das Blühsignal seiner Wirtspflanze, um selbst Blüten zu bilden. Foto: Jingxiong Zhang, Kunming Institute of Botany, Chinese Academy of Sciences, China
Der pflanzliche Parasit Cuscuta reflexa, fotografiert in der Nähe des Herbariums des Kunming Institute of Botany. Foto: Jingxiong Zhang, Kunming Institute of Botany der Chinesischen Akademie der Wissenschaften
Ein Teufelszwirn (Cuscuta sp.) parasitiert einen Strauch (Coleogyne ramosissima, engl. blackbrush) im Lytle Ranch Preserve im Südwesten von Utah, wo die Abteilung Molekulare Ökologie eine Feldstation betreibt. Foto: Ian Baldwin, MPI chem. Ökol.

Die Larve des Rüsselkäfers Trichobaris mucorea im Stängel einer Nicotiana attenuata Pflanze. Der Schädling lebt fast während seines gesamten Lebenszyklus im Stängel der Pflanze, wo er sich vom Stängelmark ernährt. Foto: Anna Schroll
Die Wissenschaftlerin Suhua Li schneidet den Stängel einer Tabakpflanze auf, um nach der darin verborgenen stängelfressenden Larve des Rüsselkäfers Trichobaris mucorea zu sehen. Foto: Anna Schroll
Der Rüsselkäfer Trichobaris mucorea: Seine Larven bohren sich durch die Stängel von Tabakpflanzen und ernähren sich vom Stängelmark. Foto: Anna Schroll
Die Larven und Puppen des Rüsselkäfers Trichobaris mucorea sind im Stängel der Pflanze gut vor Fraßfeinden geschützt. Von außen ist später, wenn die Pflanze schon fast verwelkt ist, lediglich das Austrittsloch zu sehen. Foto: Anna Schroll

Bild zur Pressemeldung Wie entsteht Kooperation?

Bakterienzellen die Teil einer Gruppe sind (rechts), werden durch positive Rückkopplung für Ihre Kooperation belohnt. Einzelne Zellen (links) haben nichts davon, wenn Sie versuchen anderen zu helfen. Copyright: Universität Osnabrück/Abteilung für Ökologie

Das Blatt der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana weist eine Infektion mit dem Pilz Sclerotinia sclerotiorum auf. Dieser Erreger, der die Weißstängelkrankheit verursacht, kann die Pflanze trotz ihrer chemischen Abwehr besiedeln, indem er zwei Entgiftungsmechanismen nutzt, die die Pflanzengifte außer Kraft setzen. Foto: Anna Schroll
Daniel Vassão und Jingyuan Chen untersuchen das Wachstum des Pilzes Sclerotinia sclerotiorum auf einem Nährmedium. Foto: Anna Schroll
Wachstum des Pilzes Sclerotinia sclerotiorum auf einem Nährmedium: Sichtbar sind die verschiedenen Entwicklungsstadien des Erregers. Foto: Anna Schroll

Männchen und Weibchen der Taufliege Drosophila mojavensis wrigleyi bei der Paarung. Foto: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.
Die Taufliege Drosophila mojavensis wrigleyi Foto: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.
Männchen und Weibchen der Taufliege Drosophila mojavensis wrigleyi bei der Paarung. Foto: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.

Das Video zeigt ein Männchen und eine Weibchen der Unterart  Drosophila mojavensis sonorensis bei der Paarung. Das Männchen wirbt mit einem Paarungsgesang um das Weibchen, der durch die Vibration seiner Flügel erzeugt wird. In dieser Unterart legen die Weibchen bei der Partnerwahl einen höheren Wert auf den Gesang ihrer Männchen als auf die Anwesenheit eines Pheromons.
Video: Mohammed Khallaf und Ibrahim Alali.

Zum Download des Videos klicken Sie bitte hier.


Die Raupe eines Tabakschwämers frisst an den Blättern des wilden Tabaks Nicotiana attenuata. Der Schädling ist ein Nahrungsspezialist und auf Tabakpflanzen und andere Nachtschattengewächse spezialisiert. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Die Raupe eines Tabakschwämers frisst an den Blättern des wilden Tabaks Nicotiana attenuata. Der Schädling ist ein Nahrungsspezialist und auf Tabakpflanzen und andere Nachtschattengewächse spezialisiert. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Der Afrikanischen Baumwollwurm Spodoptera littoralis frisst an den Blättern des wilden Tabaks Nicotiana attenuata. Der Schädling ist ein Nahrungsgeneralist und ernährt sich von vielen verschiedenen Pflanzenarten.

Bakterielle Symbionten in den Malpighischen Gefäßen des Gemeinen Schilfkäfers, Donacia vulgaris. © Martin Kaltenpoth, JGU
Der Zweifarbige Schilfkäfer, Donacia bicolor, bevorzugt Igelkolben als Futterpflanzen. © Martin Kaltenpoth, JGU
Die Schilfkäfer-Art Donacia thalassina ernährt sich vornehmlich von Seggen. © Martin Kaltenpoth, JGU

Bilder zur Pressemeldung Wie aus einer Minze Katzenminze wurde

Die Katzenminze gibt den Duftstoff Nepetalacton ab, der bei bei geschlechtsreifen Katzen eine Art Rausch auslöst: Riechen die Katzen an den Pflanzen, werden sie regelrecht „high“, wälzen sich am Boden und zeigen ungewöhnlich verspielte Verhaltensweisen. Foto: Phil Robinson, John Innes Centre, Norwich, Großbritannien.
Die Echte Katzenminze (Nepeta cataria) aus der Gattung der Katzenminzen (Nepeta) gehört zur Familie der Lippenblütler. Sie ist bekannt für ihre Wirkung auf Katzen. Warum Katzen allerdings auf den Duftstoff Nepetalacton reagieren, ist nicht geklärt. Foto: Phil Robinson, John Innes Centre, Norwich, Großbritannien.

Die in der Mojave-Wüste im Südwesten der USA beheimatete Taufliegenart Drosophila mojavensis lebt auf Pflanzen, die typisch sind für die unwirtlichen Lebensbedingungen in einer Wüste: Kakteen. Erwachsene Fliegen und ihr Raupennachwuchs leben auf und ernähren sich an nekrotischem Gewebe, also erkrankten Stellen der Pflanze. Hefepilze tragen zur Zersetzung des Kaktusgewebes bei und bilden gleichzeitig das Nahrungssubstrat für die Insekten. Foto: Sarah Koerte und Benjamin Fabian, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie.
Die auf Pilze spezialisierte Taufliegenart Drosophila putrida. Im Gegensatz zu Früchten, enthalten Pilze wenig Zucker. Bei Zersetzungsprozessen durch Hefen entsteht daher auch vergleichsweise wenig Alkohol, was eine Erklärung dafür sein könnte, dass für Larven dieser Taufliegenart höhere Alkoholgehalte, wie sie beispielsweise auf Obst und den dort assoziierten Hefen entstehen, toxisch sind. Foto: Sarah Koerte und Benjamin Fabian, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie.

Bilder und Video zur Pressemeldung Aber bitte mit Sporen!

Die Raupe eines Schwammspinners (Lymantria dispar) macht sich über die Sporen des Rostpilzes Melampsora larici-populina her, der sich auf einem Pappelblatt ausgebreitet hat. Foto: Franziska Eberl, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie.
Die Raupe des Schwammspinners (Lymantria dispar) ist kein reiner Pflanzenfresser ist, sondern hat auch eine Vorliebe für nährstoffreiche Pilze. Foto: Franziska Eberl, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie.

Das Video zeigt eine junge Schwammspinnerlarve (Lymantria dispar), die genüsslich über die Sporen des Rostpilzes verspeist, der sich auf einem Pappelblatt ausgebreitet hat. Aufnahme: Franziska Eberl, MPI chem. Ökol.
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Die Larve des Meerretticherdflohs (Phyllotreta armoraciae, links) ist bestens gegen Räuber, wie die asiatische Marienkäferlarve (Harmonia axyridis, rechts), geschützt. Sie nutzt für ihre chemische Verteidigung Senfölglycoside aus ihrer Wirtspflanze, die sie mit Hilfe eines eigenen Enzyms in giftige Substanzen umwandeln kann, die den Räuber wirksam abschrecken. Copyright: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.
Theresa Sporer untersucht, wie sich Meerretticherdflöhe mithilfe von chemischen Substanzen ihrer Futterpflanze dagegen wehren, von Räubern gefressen zu werden. Foto: Anna Schroll

Film 1
zeigt die Larve eines Asiatischen Marienkäfers, die eine Meerretticherdflohlarve angreift. Der Räuber wird abgeschreckt, entfernt sich schnell von seiner Beute und übergibt sich danach mehrfach. Aufnahme: Theresa Sporer, MPI chem. Ökol.
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Film 2
zeigt die Larve eines Asiatischen Marienkäfers beim Fressen einer Meerretticherflohpuppe. Der Räuber wird nicht abgeschreckt, was bedeutet, dass seine Beute nicht chemisch verteidigt zu sein scheint. Aufnahme: Theresa Sporer, MPI chem. Ökol.
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Torbjorn von Schantz, Vizekanzler der Universität Lund, Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und Maria Knutson Wedel, Vizekanzlerin der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften, unterzeichnen die Vereinbarung für ein neues Max Planck Center zum Thema "next Generation Insect Chemical Ecology" (nGICE). Im Hintergrund: Bill Hansson, Leiter der Abteilung Evolutionäre Neuroethologie am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena und einer der nGICE-Ko-Direktoren. Foto: Mårten Svensson
Die Co-Direktoren (cd) und Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter (gl) des Max Planck Centers "next Generation Insect Chemical Ecology" (v. l. n. r.): Silke Sachse (gl, MPI-CE, Jena), Martin Andersson (gl, Universität Lund), Christer Löfstedt (cd, Universität Lund), Rickard Ignell (cd, SLU Alnarp), Mats Sandgren (gl, SLU Uppsala), Peter Anderson (gl, SLU Alnarp), Bill Hansson (cd, MPI-CE Jena), Markus Knaden (gl, MPI-CE Jena), Sharon Hill (gl, SLU Alnarp), Susanne Erland (nGICE-Koordinatorin). Foto: Mårten Svensson