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Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Knöll-Straße 8
D-07745 Jena

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressebeauftragte, Frau Angela Overmeyer.


Aktuelle Bilder und Filme zum Download


Typischer Fraßschaden an den Blättern der Süßkartoffel Ipomoea batatas. Foto: Anja Meents, MPI chem. Ökol.
Bei Insektenbefall kann die Süßkartoffel mit einem einzigem Duftstoff Nachbarpflanzen in Alarmbereitschaft versetzen. Foto: Anja Meents, MPI chem. Ökol.
Eine Schädlingsraupe befällt die Blätter einer Süßkartoffel. Foto: Anja Meents, MPI chem. Ökol.
Axel Mithöfer und Anja Meents begutachten eine Süßkartoffelpflanze. Foto: Angela Overmeyer, MPI chem. Ökol.

Marine Vallet und Tim Baumeister untersuchen die chemischen Wechselwirkungen innerhalb von Planktongemeinschaften. Die zumeist einzelligen Lebewesen werden im Labor in speziellen Behältern kultiviert. Foto: Angela Overmeyer, MPI-CE
Kieselalge Coscinodiscus granii: Unter dem Mikroskop sind viele der Einzeller zu sehen, von denen einige gesund, andere hingegen von einem Eipilz infiziert sind. Aufnahme: Marine Vallet, MPI chem. Ökol.
Gesunde (links) und infizierte (rechts) Kieselalge Coscinodiscus granii: Der parasitische Eipilz Lagenisma coscinodisci hat in der rechten Zelle alle Nährstoffe ausgesaugt und das Algenmetabolom moduliert, um seine eigene Fortpflanzungsform, das Sporangium, zu bilden. Aufnahme: Marine Vallet, MPI chem. Ökol.

Jin Zhang und Markus Knaden beobachten das Verhalten eines Tabakschwärmers im Windtunnel. Experimente, in denen die Reaktionen der Falter auf einzelne Düfte aufgezeichnet werden, sind eine Schlüsselmethode in der Forschung der Abteilung Evolutionäre Neuroethologie. Foto: Angela Overmeyer, MPI-CE
Ein weiblicher Tabakschwärmer legt Eier auf ein Tabakblatt. Foto: Danny Kessler, MPI-CE
Eine Tabakschwärmerraupe hat fast alle Blätter einer Tabakpflanze vertilgt. Der Boden ist mit Raupenkot übersät. Foto: Angela Overmeyer, MPI-CE
Größenverhältnis einer Tabakschwärmerraupe und ihren Kotpellets. Foto: Jin Zhang, MPI-CE

In ihrem Video fassen die Forscher ihre Ergebnisse zusammen. Aufnahme: Markus Knaden, MPI-CE
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In their video, the researchers summarize their study and results. Video: Markus, Knaden, MPI-CE
To download the video, please click here.


Raupen des Birkenspanners können durch die Haut die Farbe ihrer Nahrung wahrnehmen und ihre Farbe entsprechend anpassen, um sich vor Fraßfeinden zu schützen. Foto: Arjen van’t Hof, Universität Liverpool.

Mit Hilfe der CRISPR-Cas9-Methode können gezielt Gene ausgeschaltet werden. Dies geschieht in zwei Schritten: Das Cas9-Enzym agiert als molekulare Schere an der DNA und eine bestimmte RNA-Sequenz bindet sich an das Cas9-Enzym und führt es zu der Stelle, wo die Genveränderung vorgenommen werden soll, wie in diesem Fall das Orco-Gen. Richard Fandino entwickelte eine Technik, um diese molekularen Komponenten - aufgelöst in einer Pufferlösung - mit einer Kapillare aus Quarzglas schnell in das Insekten-Ei zu injizieren, ohne dabei die Eihülle und den Tabakschwärmer-Embryo zu beschädigen. Die Lösung ist rot eingefärbt, um die die Injektion sichtbar zu machen. Foto: Richard Fandino, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Ein Falter (Manduca spp.) fliegt mit ausgerolltem Saugrüssel eine Blüte an. Die Blüten des Kalifornischen Stechapfels (Datura wrightii) sind eine Hauptnahrungsquelle für Schwärmer der Gattung Manduca, gleichzeitig sind die Larven der Falter für die Pflanze gefährliche Fraßfeinde. Foto: Danny Kessler, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

Das Video zeigt einen futtersuchenden Tabakschwärmer mit funktionsfähigem Orco (erster Teil) sowie einen Tabakschwärmer ohne funktionsfähigen Orco, dessen Futtersucheverhalten gestört ist (zweiter Teil): Der Falter landet abrupt auf der Blüte anstatt zu versuchen, mit dem Saugrüssel Nektar zu trinken. Aufnahme: Richard Fandino, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie.
Um das Video herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.


Die Nymphe einer Geocoris-Wanze attackiert eine winzige Tabakschwärmerraupe, die gerade erst aus dem Ei geschlüpft ist. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Ein Tabakschwärmerweibchen (Manduca sexta) legt ein Ei auf ein Blatt des wilden Tabaks Nicotiana attenuata. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Versuchsfeld mit Nicotiana attenuata Pflanzen in Arizona. Henrique Valim, MPI chem. Ökol.
In einem Zelt konnten frei umherfliegende Tabakschwärmer verschiedene Pflanzen für die Eiablage auswählen. Copyright: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.

Der Buchdrucker ist in heimischen Wirtschaftswäldern ein gefürchtetes Insekt. Die Borkenkäfer-Art kann in kurzer Zeit große Fichtenbestände zum Absterben bringen. Copyright: Rainer Simonis, Nationalpark Bayerischer Wald
In natürlichen Wäldern wie dem Nationalpark Bayerischer Wald verursachen Borkenkäfer keine Schäden, hier gehören sie zur natürlichen Walddynamik dazu. Für Wissenschaftler ist dies der ideale Ort, um die Tiere und deren Einfluss auf die Wälder zu erforschen und Rückschlüsse für die Forstwirtschaft zu ziehen. Copyright: Rainer Simonis, Nationalpark Bayerischer Wald

Ein Bienenwolfweibchen trägt eine gelähmte Honigbiene im Flug zu ihrem Nest. © Gudrun Herzner
Honigbiene, die weder von einem Bienenwolfweibchen einbalsamiert noch mit Stickoxiden behandelt wurde ist nach drei Tagen vollständig verschimmelt. © Gudrun Herzner
Eine Brutzelle mit einer Biene auf der ein Bienenwolfei liegt. © Erhard Strohm
Eine Biene mit Ei, bei der die Abgabe des Stickstoffmonoxids durch einen Fluoreszenzfarbstoff als helle Leuchtpunkte sichtbar gemacht wurde. © Erhard Strohm

Die Wasserlinse, auch Entengrütze genannt. Von ihr nahmen Forscher Proben aus 68 Gewässern weltweit. © Klaus J. Appenroth
Großaufnahme der Vielwurzeligen Teichlinse, deren Sprossglieder meist vier bis sieben cm groß sind. © Klaus J. Appenroth

Fluoreszenzfärbung eines hemmenden lokalen Interneurons im Riechzentrum des Essigfliegengehirns. Diese Neurone vermitteln die Hemmung zwischen den Glomeruli, die auf abstoßende und angenehme Düfte reagieren. Die grüne Färbung stammt vom photoaktivierbaren GFP und ist im lebenden Tier. Der Scan wurde am 2-Photonen-Mikroskop gemacht. Copyright: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.
Essigfliege auf schimmelnder Tomate. Essigfliegen verarbeiten gegensätzliche Düfte im Gehirn, indem ihre Wahrnehmung von schlechten Gerüchen die von guten vermindert. Copyright: Benjamin Fabian, MPI chem. Ökol.
Silke Sachse und Ahmed Mohamed, Hauptautoren der Studie, in der Diskussion.
Foto: Anna Schroll

Anzucht von Essigfliegen im Labor. Der Vergleich von 62 Arten der Gattung Drosophila zeigte, dass eine Art entweder primär in Sehen oder den Geruchssinn investiert, aber nicht in beides gleichzeitig. Foto: Anna Schroll
Erstautor Ian Keesey und Studienleiter Markus Knaden vergleichen die Geruchs- und Sehstrukturen der Essigfliegen. Foto: Anna Schroll

Die Erstautorin der Studie, Pia Backmann, in der Wüstenlandschaft „Großes Becken“ (Great Basin Desert) in Utah, USA, dem Lebensraum des Wilden Tabaks. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.
Nachdem eine Pflanze des Wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) von einer Raupe des Tabakschwärmers befallen wurde, wartet sie einige Tage ab – erst dann setzt sie ihre chemische Verteidigung in Gang. Foto: Pia Backmann
Nikotin können die Raupen des Tabakschwärmers (Manduca sexta) gut tolerieren, doch wenn ihre Wirtspflanze andere chemische Substanzen produziert, suchen sie sich nach Möglichkeit einen neuen Fressplatz. Foto: Pia Backmann
Nach rund 21 Tagen verpuppen sich Tabakschwärmer-Raupen. Aus der Puppe schlüpfen anschließend die erwachsenen nachtaktiven Falter. Foto: Danny Kessler, MPI chem. Ökol.